Tendenz: Personaler suchen Bewerber im Social Web

Auf dem 18. DGFP-Kongress gab es auch wieder eine TED-Umfrage unter Personalern. Rund 200 von ihnen nahmen daran teil. Den Gesamtbericht über sämtliche Fragen und Antworten werden sie in der Augustausgabe der Zeitschrift Personalführung nachlesen können. Zwei Ergebnisse möchte ich hier jedoch schon im Vorfeld veröffentlichen.

Auf die Frage „Nutzen Sie das Internet und die sozialen Medien, wie Facebook oder Xing, um zusätzliche Informationen über Bewerber einzuholen?“ antworteten 62 Prozent mit ja, 38 Prozent meinten, sie würden das nicht machen. Dieses Ergebnis unterstreicht nochmals die Notwendigkeit, sich darüber Gedanken zu machen, welche Informationen jeder über sich selbst im Internet veröffentlicht und dass es negative Folgen für eine Bewerbung haben kann, sollte da allzu Anstößliches zu finden sein.

Verwundert hat mich die Antwort auf die Frage: „Ist das Thema Burn-Out bei Ihnen ein zunehmendes Problem?“ 90 Prozent antworteten hierbei mit ja, nur zehn Prozent mit nein.

Die anderen Fragen bezogen sich auf Boni, die Bildungssituation in Deutschland, die Karrierevoraussetzungen für Personaler selbst, die Anonymisierung von Bewerbungsunterlagen, auf Förderprogramm für Frauen und den Umgang mit Bagatelldelikten.

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