Pausen nutzen

Momentan gibt es wenig Zeit für Pausen, zu dicht sind die Termine gesteckt, um wirklich mal abschalten zu können, zu viele Projekte laufen parallel, da will ich den gewonnen Flow nutzen, um nicht unter noch größeren Druck zu geraten.

 

Wenn es sonntags dann doch mal drei freie Stunden gibt, geht es raus – möglichst mit der angenehmen Verbindung körperlicher Betätigung mit Kultur. Da ist es dann auch egal, dass am Ende nur der Körper befriedigt wurde, die besuchte Kunst nur an der Oberfläche kratzte, ohne in die Tiefe zu gehen, ohne eine tatsächliche Berührung des Geistes hinzubekommen. Und es ist egal, dass es regnet. Immerhin traf der einen.

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