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In der Ferne ziehen am sonnigen Himmel düstere Regenwolken vorbei.
Philipp: „Manchmal habe ich das Gefühl, mein gesamtes Umfeld nicht zu verstehen. Und nicht nur das. Es gibt niemanden, der mich versteht. Ich spreche eine andere Sprache.“
Andreas: “ Ich liebe es, wenn ich auf Songs stoße, bei denen es mir nichts ausmachen würde, wenn ich beim Hören sterben würde oder könnte. Die sind so schön, sollen niemals enden.“
Philipp: „Schon im Gespräch denke ich manchmal: ‚Mist, wir reden total aneinander vorbei.‘ Das frustriert mich, da es keine Chance gibt, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, über das Gleiche zu reden.“
Andreas: „Nimm diesen Song von Ween zum Beispiel. Jetzt läuft zum vielleicht 50igsten Mal schon Loving U Thru It All. Das ist so ein Song. Der passt auch zu diesem Endgefühl. Die Jungs scheinen beim Singen auch selbst am Ende zu sein.“
Philipp: „Heute hatte ich so ein Telefonat, in dem sagte sie etwas, dann sagte ich etwas – wir hätten jedes Wort im Vorfeld definieren müssen, um kommunizieren zu können. Da macht das Auflegen auch nicht mehr glücklich.“
Andreas: „Hammermusik.“
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Kids

Das eine Kind versucht mit Daumen und Zeigefinger das Flugzeug auf der Fensterscheibe groß zu ziehen. Es regt sich auf, als das nicht funktioniert. Sicher wird es eines Tages klappen.

Das andere Kind wird von seiner Mutter im Kinderwagen vor einer üblen Spelunke abgestellt, damit diese darin ihren Tag starten kann.

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Zumindest einmal fassungsloses uns böses Kopfschütteln.