Stadtgrenzen
Städte haben viele Grenzen. Da ist die Stadtgrenze, es gibt Bezirksgrenzen, soziale Grenzen, Grenzen, die durch Gleise, Autobahnen oder Flüsse entstehen und die Straßen plötzlich enden lassen.
Gestern geriet ich bei einem meiner Streifzüge durch die Stadt in die Bärensiedlung in Tempelhof, einen Wohnhof mit Grünanlage – leider etwas abseits und begrenzt durch die Stadtautobahn und ein Gewerbegebiet gelegen. Und die Vermieter könnten auch mal wieder ein wenig was machen.
Doch die Siedlung hat durchaus ihren Reiz. Sie ist ein Gartendenkmal, in dem sich die Wohnanlage Germania mit immer noch etwa 900 Wohnungen befindet. Die Siedlung wurde 1930/31 angelegt. Der Ursprung ist durch die Zerstörungen im Krieg und den anschließenden Wiederaufbau wohl aber nur noch an einigen Stellen erkennbar.
In der Mitte der Anlage, am Achsenkreuz, ist der Bärenbrunnen. Nicht weit davon, allerdings nicht mehr im Zentrum der Anlage, findet man den einstigen Delphinbrunnen, der heute Märchenbrunnen genannt wird.
Lahmgelegt.
In Berlin hat nicht nur die S-Bahn Probleme mit dem Wetter.




Ablenkung
Wenn auf dem Spielfeld mal nicht allzu viel passierte, dann stimmte zumindest das Panorama.

Immerhin gewann am Ende die bessere der zwei Mannschaften in der Regionalliga-Nord-Partie:
Türkiyemspor Berlin gegen Hertha II endete mit einem 3:1 für die Gastgeber.
Das Wetter heute Morgen

16. Februar 2009
Unterwegs in Berlin-Marzahn
Die Notlandung auf dem Hudson River
Die New Yorker Kstenwache hat die Notlandung auf dem Hudson River aufgenommen.
(via)
Recht is…
…, wie der Bayer wohl sagen wrde.
Ob es in Bayern und deren Landeshauptstadt allerdings Wohnwagensiedlungen gibt, wei ich nicht. Die Bewohner der Bauwagensiedlung am Landwehrkanal in Berlin, der Wagenburg Lohmhle, nutzen jedenfalls regenerative Energien. Schade, dass ich dort heute niemanden sehen konnte, so von auen ber den Zaun hinweg, sonst htte ich fragen knnen, was sie mit dieser Energie betreiben. So bleiben alleine die Bilder.
Bald ist auch der letzte Zahn gezogen
Das einstige Wahrzeichen von Berlins Mitte ist fast verschwunden. Es stehen nur noch wenige Trme auf der Baustelle, die die hnlichkeit mit einem gerumten Terrorort hat. Auf manchen Flchen im Umfeld ist schon frischer Rasen gest worden. Sind die letzten Reste beseitigt, wird schnell nicht mehr zu sehen sein, dass dort etwas stand. Es wird nur noch darber informiert werden, was dort mal wieder stehen soll.
Der Palast der Republik seit 2005 mit Abstnden betrachtet.
2005:
Am 27. Februar 2006:
Am 25. Mrz 2006:
Am 10. April 2006:
Am 17. Juni 2007:
16. November 2008:
Unterwegs in der Mark Brandenburg (1)
Diesmal ging es nach Gransee, Baumgarten und Schnermark.
Gransee:






Das hier geforderte “Recht auf Arbeit” wollte ich dem Schferhund im Hof nicht gewhren.

Hhner unter einem Autodach.

Die St. Marienkirche in Gransee

Spitalkapelle in Gransee


Baumgarten:

Baumgarten ist sehr berschaubar.
Die Bewohner, denen ich begegnete, waren sehr nett.
Schnermark:





Das Umland zwischen den drei Ortschaften:



Eine Blume zum Wochenstart



















